Staat und Medien drohten bereits Ende 2013 Kinder aus sogenannten rechtsextremen Familien herauszuholen

Bereits Ende 2013 geisterte unten angehängte Meldung/Drohung quer durch die Systemmedien. Im Prinzip wurde gesagt: „Wenn Ihr den falschen Ideologen anhängt, kann es gut sein, dass wir Euch Eure Kinder wegnehmen.“

Man kann nur empfehlen, Kinder in keine Kindereinrichtung zu geben. Lieber auf Einkommen verzichten und die volle Kontrolle über die wichtigste Phase der Kindheitsentwicklung haben. Und wie man mit dem Schulzwang umgeht, sollte man auch reiflich überdenken…

Der Artikel in Der ZEIT:

Rechtsextreme Eltern werden zum Problem für Kitas

Nicht mit Dunkelhäutigen spielen, gut spuren und wenig von zu Hause erzählen: Kinder aus Familien mit rechtsextremer Einstellung machen den Kitas zu schaffen.

Rechtsextreme Ideologie dringt inzwischen auch in Einrichtungen für die frühkindliche Erziehung vor, berichten Fachkräfte aus Kitas und der Familienhilfe. Viele junge Eltern mit rechtsextremer Einstellung hätten Kinder, die derzeit in die Kita gingen, sagte Radvan von der Amadeu Stiftung. „Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten, die sie zu Hause lernen“, berichtete Radvan. Dies kommt nach Erkenntnissen der Antirassismus-Organisation nicht allein in ostdeutschen Bundesländern vor, sondern auch in Schleswig Holstein und Baden-Württemberg.

Rechtsextreme Eltern versuchten, besonders im ländlichen Raum möglichst in die gleichen Orte oder Ortsteile zu ziehen, sagte Radvan; in den dortigen Kitas gebe es dann viele Kinder aus solchen Familien. Diese Jungen und Mädchen wollten zum Beispiel nicht mit Dunkelhäutigen spielen: „Ein Zeichen kann aber auch sein, dass sie sehr zurückhaltend sind und wenig von zu Hause erzählen.“ Manchen merke man eine autoritäre Erziehung an: „Das sind Kinder, die besonders gut spuren und deshalb meist kaum auffallen.“

Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausnehmen müsse: „Das kann aber keine Antwort sein“, sagte Radvan. Eine Trennung könne Schaden anrichten, die deutlich bessere Lösung seien Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder früh demokratischen Alltag kennenlernten.

„Kinder können nichts dafür“

Kindergärten könnten das Problem angehen, indem sie gezielt Kinder von Zuwanderern oder mit Behinderungen aufnähmen und so Vielfalt vorlebten, sagte Radvan, die die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung leitet.

Sie warnte davor, Kinder rechtsextremer Eltern auszugrenzen. Viele Eltern hätten beispielsweise Bedenken, ihren Nachwuchs zu Geburtstagsfeiern von rechtsextremen Familien zu schicken, aber: „Die Kinder können ja nichts dafür.“

http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-11/rechtsextreme-kita-rassismus

Dresden: Brutale Vergewaltigung eines Asylanten — Brief der Schwiegermutter des Opfers

Am vergangenen Donnerstag, dem 17.09.2015, wurde in Dresden eine 31-Jährige Frau Opfer einer brutalen Vergewaltigung. Gegen den Tatverdächtigen, einem 31-jährigen Marokkaner, wurde inzwischen Haftbefehlwegen besonders schwerer Vergewaltigung erlassen.
Heute erreichte mich eine Email, in der es genau um diesen Fall geht. Laut der Email soll der Brief von der Mutter des Freundes des Opfers sein, die sich mit ihrem Brief an die Öffentlichkeit wenden möchte.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Sie hiermit um die Veröffentlichung dieser Zeilen zu Ihrem Beitrag von heute: „Vergewaltigung Nossener Brücke“. Ich schreibe Ihnen, weil ich die Mutter des Freundes des Opfers bin und die junge Frau gut kenne.
Diese abscheuliche, mit nichts zu entschuldigende Tat hat sich gestern zugetragen – sie ist mit der ausgeführten Brutalität für uns alle unfassbar und unerträglich! Wir stehen alle noch unter Schock und ich möchte, dass diese Nachricht viele Menschen erreicht, vor allem auch die, die so etwas schon durchgestanden haben, aber evtl. nicht die Möglichkeit hatten, sich zu artikulieren.

Dieser brutale, eiskalte Täter verdient es nicht, als Mensch bezeichnet zu werden!

Gestern hat mich mein Sohn unter Tränen über diese ungeheuerliche Tat informiert – am hellerlichten Tag gegen 15.30 Uhr war die Freundin meines Sohns auf dem Nachhauseweg von ihrer Arbeit, den sie schon jahrelang routinemäßig geht. Plötzlich wurde sie hinterrücks überfallen und in ein Gebüsch gezerrt. Dort bedrohte sie der Täter mit einer Glasscherbe, damit sie nicht nach Hilfe rufen kann. Diese und andere Wunden mussten später im Krankenhaus genäht werden…Was weiter geschah, möchte ich hier nicht wiedergeben, es ist so abscheulich und erniedrigend, dass man Mühe hat, sich zu mäßigen und nicht vor Wut, Entsetzen und Ekel zu explodieren.
Nach dem Kampf mit diesem … ich finde kein Wort, das diesem Ungeheuer gerecht wird, ist er abgehauen und die junge Frau war so geistesgegenwärtig und hatte die Kraft, wieder in ihren Betrieb zurück zulaufen, voller Blut und Schmutz – somit hatte sie viele Zeugen und liebe Kollegen, die die Polizei, Arzt u.a. riefen und ihr auch erst mal eine moralische Stütze gaben.

Wie würden Sie, Herr Gabriel eigentlich diesen Typen betiteln? „Pack“ wäre doch noch sehr schmeichelhaft! Die Polizei hat inzwischen den Täter gefunden – einen Marokkaner – einer der von unseren Steuergeldern lebt und „gehegt und gepflegt“ wird.
Vorhin las ich, dass er heute dem Haftrichter vorgeführt wird und die Tat als besonders schwer eingeschätzt wird. Was ist das für eine unmenschliche Kultur, für die eine Frau nichts weiter als ein Haufen Dreck ist, den man zu jeder Zeit demütigen und treten kann?
Jetzt erst recht verabscheue ich diese Kultur und distanziere mich davon auf das Schärfste.

Wir alle hoffen, dass man hier keine Gnade kennt und ihn auch besonders schwer verurteilt!?
Aber was wird nun aus dem Opfer? Die junge Frau muss Höllenqualen erlitten haben – und eine tierische Angst.

Da ich von meinem Sohn regelmäßig informiert werde, weiß ich von endlosen Arztgängen und Befragungen durch die Polizei. Was wird aus ihr, wenn sie psychisch Schaden genommen hat und vielleicht nie wieder arbeiten kann? Wie sagt man es ihrem kleinen zehnjährigen Sohn, was man seiner Mutter angetan hat?

Wie lernt es mein Sohn und wir als Mütter, mit dieser Extremsituation umzugehen? Können Sie mir, Frau Merkel-Mutti, mit Ihrer verlogenen, mich persönlich abstoßenden „Willkommenskultur“ eine Antwort geben? Sicher nicht, denn Sie haben ja keine Kinder und wissen nicht, wie sich das alles anfühlt.
Sie irren sich gewaltig, wenn Sie glauben, Ihre „Untertanen“ begrüßen Ihre ungesteuerte Asylpolitik, was glauben Sie, wie schnell die Situation „kippen“ kann und wird? Aber Sie mit Ihrem kindlichen Optimismus kann das sicher nicht beeindrucken.

Denk ich an Deutschland…(Heine) wird mir Himmel Angst, um meine Kinder und Enkelkinder und um unser Land. Solche Fälle werden sich wiederholen, wer davor die Augen verschließt, ist ein Träumer. Wenn man sich in seinem eigenen Land nicht einmal am Tage mehr draußen sicher sein kann und sich die Menschen nachts nicht mehr auf die Straße trauen – ja, „da wird man um den Verstand gebracht“.

Ich fordere und erwarte im Namen der jungen Frau, der Mutter des Opfers, u. meines Sohnes ein gerechtes u. hartes Urteil.

Ich habe mich mit meiner Wortwohl sehr zurückhalten müssen!

Dieser Brief sollte an die ein oder andere Zeitungen gehen. Das ein oder andere „Qualitätsblatt“ hat schon abgesagt diesen Text zu drucken. Ich habe sofort Unterstützung angeboten und das ich diesen Brief überall im Internet verbreiten werde. Dieser Vorfall darf nicht untergehen. Daher bitte ich Sie diesen Brief hier auf Ihrer Seite zu veröffentlichen, so das er viele viele Menschen erreicht. Vielen Dank im vorraus.
MfG

Eisingen/Enzkreis: Bürger entscheiden für Asylantenheim –> Deutschland verloren?

In Eisingen fand heute ein Bürgerentscheid bzgl. eines örtlichen Asylantenheimes statt. Die Bürger votierten etwa mit 62 Prozent für das Asylantenheim (1.248 Stimmen bei 2.011 gültigen Stimmen). Die Gemeinde hat rd. 4.000 Einwohner.

Deutschland – zumindest der Westen – ist damit unrettbar verloren! Die Einheimischen haben für die Invasoren votiert. Man sollte sich da keinen Illusionen mehr hingeben.

Schickt den Eisingern am besten noch 10.000 Invasoren, damit sie sehen wie diese ihren Ort nachhaltig aufwerten. Die 62 Prozent der Eisinger haben es verdient. Die anderen rund 700 Asylheimgegner: Auswandern oder Ersticken im Multikultisumpf bzw. Invasorensumpf…

Sorry, das ist die Realität!!

Keine Hoffnung mehr für West-Deutschland!!

Bericht eines linken Polen über seine Erlebnisse an der italienisch-österreichischen Grenze i. Z. m. Asylantenhorden

Hier der Text, den er am Abend des vergangenen 4. September veröffentlicht hat:

“Vor etwa anderthalb Stunden habe ich zwischen Italien und Österreich (auf der Staatsstraße 621 Richtung Nationalpark Hohe Tauern) mit eigenen Augen die riesigen Immigrantenhorden gesehen… Trotz aller Solidarität, die ich mit Menschen empfinde, die in einer schwierigen Situation sind, muß ich sagen, daß das, was ich gesehen habe, Schrecken einflößt … Diese riesige Menge – ich bedaure, das so schreiben zu müssen – ist von absolut grausamer Wildheit … Vulgäre Worte, Flaschenwürfe, Schreie: “Wir wollen nach Deutschland” – ist Deutschland heute ein Paradies? Ich habe gesehen, wie sie das Auto einer alten Dame eingekreist haben, die Dame an den Haaren aus dem Auto gezerrt haben und mit ihrem Auto wegfahren wollten. Sie versuchten, den Bus, in dem ich mich mit meiner Gruppe befand, hin- und her zu wippen. Sie bewarfen uns mit Scheiße, schlugen mit aller Kraft gegen die Tür, damit der Fahrer ihnen öffnen sollte, sie spuckten auf die Busfenster … Nun frage ich: mit welchem Ziel? Wie sollen diese Wilden sich in Deutschland assimilieren? Einen Augenblick lang hatte ich das Gefühl, im Krieg zu sein. Ich bedaure diese armen Leute wirklich, aber wenn sie nach Polen kämen, glaube ich nicht, daß sie bei uns auf Verständnis stoßen würden. Drei Stunden waren wir an der Grenze blockiert, wir konnten sie dann doch nicht passieren. Unsere Gruppe wurde unter Polizeischutz wieder nach Italien zurückgebracht. Unser Bus war zerstört, mit Fäkalien bedeckt, zerkratzt, die Fenster eingeschlagen. Und das soll nun die Lösung der demographischen Krise sein? Diese Horden von Wilden? Unter ihnen waren weder Frauen noch Kinder. Die ganz große Mehrheit waren junge, aggressive Männer … Gestern noch, als ich die Neuigkeiten auf allen möglichen Internetseiten las, empfand ich unbewußt Mitleid und sorgte mich um ihr Schicksal. Heute, nachdem ich all das gesehen habe, da habe ich Angst und bin zugleich froh, daß sie nicht unsere Heimat als Reiseziel ausgewählt haben. Wir Polen sind kulturell und finanziell ganz einfach nicht soweit, diese Leute aufzunehmen. Ich weiß auch nicht, wer überhaupt soweit ist. Das, was da in die EU kommt, das ist so pathologisch, wie wir es noch nie gesehen haben. Und verzeihen Sie mir, wenn einige Leute, die das lesen, dadurch beleidigt sind … Ich möchte noch hinzufügen, daß Fahrzeugen mit Hilfsgütern eingetroffen waren – vor allem Nahrungsmittel und Wasser – , und die haben diese Autos einfach umgeworfen … Die Österreicher haben ihnen mit Megaphonen mitgeteilt, daß sie die Erlaubnis hätten, die Grenze zu passieren. Sie wollten sie registrieren und sie ihre Reise fortsetzen lassen. Aber die haben überhaupt nichts verstanden von dem, was man ihnen sagte. Und das ewar das Entsetzlichste an der ganzen Sache. Von allen den tausenden, die da waren, verstand nicht ein einziger italienisch oder englisch oder deutsch, weder russisch, noch spanisch … Das einzige, was zählte, war die Sprache der Fäuste … Sie schlugen sich, weil sie die Erlaubnis zur Weiterreise wollten, aber sie verstanden gar nicht, daß sie diese Erlaubnis schon hatten! In einem Bus mit Franzosen haben sie die Gepäckfächer geöffnet. Alles, was darin war, wurde augenblicklich gestohlen, ein Teil der Sachen lag auf der Erde … In meinem kurzen Leben habe ich solche Szenen noch niemals gesehen, und ich habe das Gefühl, daß das erst der Anfang ist. Ich möchte damit enden, daß ich noch sage, daß Helfen eine gute Sache ist, aber nicht um jeden Preis.”

Udo Ulfkotte: Hilferuf wegen bereits abgeschaffter Meinungsfreiheit in der BRD

„Adieu Meinungsfreiheit? Die Rückkehr des Zensors – ein verzweifelter Aufruf von Udo Ulfkotte
Das, was ich nachfolgend nach bestem Wissen und Gewissen beschreibe, betrifft ganz sicher nicht nur mich. Viele andere Betroffene schweigen, sei es aus Scham, aus Verzweiflung oder aus Angst vor der drohenden finanziellen Not. Ich schicke voraus: Ich schreibe seit vielen Jahren in meiner Freizeit Sachbücher, ebenso die anderen Betroffenen (die hier nicht namentlich genannt werden wollen). Wir möchten als Autoren, dass einige Fakten in der Öffentlichkeit bekannt werden, welche da draußen wahrscheinlich kaum einer ahnt.
Klar ist: Bestimmte Sachbücher sind aufgrund des Inhaltes in der Bevölkerung extrem umstritten. Mehr noch: Politik und Medien hassen sie. Das ist die öffentlich nachvollziehbare Seite. Aber was passiert mit solchen Autoren/Verlagen/Sachbüchern im Hintergrund…
Die unbekannte Seite: Wir „unbequemen“ Autoren fühlen uns zunehmend wie in einer Diktatur. Wir erleben es jeden Tag, dass die Presse- und Meinungsfreiheit nur noch auf dem Papier steht und vom vorgegebenen Konsens und der Politischen Korrektheit abweichende Meinungen nicht mehr toleriert, ja brutal bekämpft werden.
Nachfolgend einige Beispiele für das, was die Leser des Gelben Forums und auch andere da draußen garantiert nicht mitbekommen. Wie gesagt, ich bin der Einzige, der das offen ausspricht. Und bitte behalten Sie im Hinterkopf: Nicht einer von uns Autoren wird vom Verfassungsschutz beobachtet, nicht einer stand jemals wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht oder hat goldene Löffel gestohlen:
– 99 Prozent der Medien, die ja entweder in Händen der SPD oder von Bertelsmann, Gruner + Jahr und einigen wenigen anderen Medienkonzernen sind, lehnen bezahlte Werbeanzeigen für unsere Sachbücher mit Hinweis auf den inzwischen politisch nicht mehr korrekten Inhalt ab. Für meine Sachbücher (und auch die meiner Kollegen) darf auch in so bekannten Magazinen wie ADAC Motorwelt oder der kostenlosen Fernsehzeitschrift rtv grundsätzlich nicht mehr geworben werden. Es ist natürlich das gute Recht von Verlagen, bezahlte Anzeigen abzulehnen. Aber das ist erst der harmlose Anfang. 
– Es gibt viele Aufrufe und Kampagnen, unsere Sachbücher aus dem Handel zu nehmen. Jenen Buchhandlungen, welche abweichende Meinungen in Buchform anbieten, wird häufig mit Randale und Protestmärschen gedroht.
– Unsere Verlage haben zwischenzeitlich mitunter Polizeischutz, weil die Antifa dazu aufruft, uns anzugreifen.
– Es gibt auch öffentliche Aufrufe von Parteien (unlängst etwa von der SPD) an unsere Verleger, sich von jenen Sachbuchautoren öffentlich zu distanzieren, welche es wagen, von der Politischen Korrektheit abweichende Meinungen zu äußern. Dabei wird ganz offen gesagt, dass die Meinungsfreiheit nur noch auf dem Papier besteht. Und Medien nutzen das als willkommene Steilvorlage für Hetze gegen uns.
– Einem der wohl bekanntesten deutschsprachigen Autoren, dessen Bücher Millionenauflage erreichen (kein Autor des Kopp-Verlages), wurde unlängst mit der Kündigung aller Verträge gekündigt, falls er sich weiterhin öffentlich – etwa in Fernsehsendern – politisch nicht korrekt und abfällig über Politiker und Medien äußert. Jeder von uns kennt diesen Autor, er überlegt derzeit (wie viele von uns) Deutschland zu verlassen und hier keine Steuern mehr zu bezahlen. 
– Vielen Autoren werden gerade von den Banken unter Hinweis auf die Politische Korrektheit ganz diskret die Konten gekündigt. Die Banken begründen es damit, dass ihnen mit einem „Shitstorm“ gedroht wird, wenn sie weiterhin Konten für Autoren führen, welche politisch nicht korrekt sind. Natürlich haben Banken das Recht, sich ihre Kunden selbst auszusuchen.
– Manchen Verlagen, die Bücher von politisch nicht korrekten Autoren verlegen, haben Speditionen und Postversender die Großkundenverträge gekündigt.
– Viele von uns, Autoren und Verleger, werden bedroht.
– Fast keiner von uns Autoren kann mehr öffentliche Vorträge halten oder an Diskussionsrunden teilnehmen, ohne dass es Aufmärsche von „Aktivisten“ gibt, welche mit Trillerpfeifen oder auch Gewalt solche Veranstaltungen zu unkalkulierbaren Risiken machen.
– Fast jeder von uns wird in den Medien mit einer Fülle von unwahren Tatsachenbehauptungen bombardiert, gegen die man entweder vorgehen muss ( so mache ich das – und zwar mit enormem finanziellem Aufwand) oder die man hinnimmt, dann darf sie allerdings jeder nach einigen Wochen zitieren und wie eine Tatsache darstellen.
Das alles betrifft eben nicht nur mich persönlich, sondern etwa ein Dutzend mehr oder weniger bekannte Sachbuchautoren. Ich verbinde mit diesem Posting/Aufruf keine Erwartung. Ich möchte nur, dass bei all den Diskussionen um Griechenland-Rettung, Flüchtlingsströme und andere Themen für die Nachwelt festgehalten wird, was da derzeit in Deutschland abseits der medialen Aufmerksamkeit passiert.
Wir Autoren vertreten unterschiedliche Auffassungen (auch politisch), aber wir sehen, dass Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland nur noch simuliert werden. Wenn die Entwicklung so weitergeht (und es spricht alles dafür), dann werden wir unbequemen Sachbuchautoren entweder demnächst nur noch wie die Zeugen Jehovas mit dem Wachturm irgendwo an der Ecke stehen und auf unsere Sachbücher aufmerksam machen dürfen, oder wir werden gleich in Lager gebracht – auch das fordern ja immer mehr Politiker und Medien inzwischen durch die Zeilen. 
Jeder von uns Autoren hat derzeit neue Sachbücher, die nirgendwo mehr gelistet werden. Sie können diese als Leser jetzt nicht mehr bei Amazon oder im Buchhandel kaufen – es gibt sie dort schlicht nicht mehr. Unsere neuen Sachbücher werden jetzt einfach nicht mehr gelistet. Versuchen Sie einmal, im Buchhandel mein neues Buch „Asylindustrie“ zu bestellen oder zu finden. Ich erwähne das hier nur, damit Sie sich selbst ein Bild davon machen können. Aber es geht hier nicht um mich. Sie bekommen als Leser jetzt nur noch Einheitskost.
Es geht mir hier übrigens nicht um finanzielle Dinge – dann müsste ich Romane schreiben. Denn die machen keinen Ärger und bringen Geld. Es geht mir und einigen anderen Autoren wirklich nur darum, aufzuzeigen, wie wir uns zur DDR 2.o entwickeln – oder schon entwickelt haben. Wir politisch nicht korrekten Autoren müssen jetzt jederzeit damit rechnen, dass wir in der Öffentlichkeit bespuckt oder gar zusammengeschlagen werden. Geächtet werden wir ja ohnehin schon, weil wir eine andere Meinung haben.
Vielleicht kann mir bitte mal einer den Unterschied zur DDR erklären, ich war damals nur als Besucher kurzzeitig dort. Aber ich habe dort keinen getroffen, der Angst davor hatte, seine Meinung zu sagen…
Vielleicht hat der ein oder andere ja eine Idee, wie man diese Gesamtentwicklung aufhalten kann. Ich bin da allerdings nicht sonderlich optimistisch.“